Kleiner Anbau oder Komplettsanierung

Ihr Wohnraum ist zu klein, Sie wollen sich vergrößern oder verändern. Ein neuer Eingangsbereich, ein Balkonanbau oder Sie planen eine komplette Sanierung Ihres Hauses.

Schwimmbad wird zur Wohnung (Planung LPH 1-4)
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Schwimmbad wird zur Wohnung

 

An ein Wohngebäude wurde im Jahr 1962 ein Schwimmbad angebaut, was anfänglich gerne und oft genutzt wurde. Inzwischen war jedoch die Technik veraltet und hätte aufwändig saniert werden müssen. Das Betreiben eines privaten Schwimmbades, was zudem selten benutzt wird, wurde den Eigentümern zu teuer. In Zeiten von Wohnraummangel kam der Wunsch nach Umnutzung zu einer kleinen Wohneinheit, die ein eigenständiges Wohnen der verschiedenen Generationen auf dem Grundstück ermöglichen sollte und evtl. später auch separat vermietet werden kann.

Schwierige baurechtliche Regelungen bzgl. Brandschutz, Barrierefreiheit und Abstandsflächen mussten zuerst überwunden werden.

 

Die äußere Erscheinung des Gebäudes wurde bis auf einen eigenen Eingang und neuen zusätzlichen Fenstern für mehr natürliches Licht belassen.

Im Inneren wurde die Raumaufteilung komplett geändert. Der Zugang zum Kellergeschoss des angrenzenden Wohngebäudes wurde geschlossen. Das Schwimmbecken wurde mit einer Holzkonstruktion überdeckt und Wände eingezogen, um so ein kleines Bad, einen schmalen Garderobenflur und ein abgetrenntes Schlafzimmer zu schaffen. Der restliche Raum blieb als Wohn-Essbereich mit Küchenzeile und Ausgang zur Terrasse und Garten offen.

 

Eine Fläche, die jahrelang kaum genutzt wurde, konnte bei diesem Projekt mit konstruktiv relativ einfachen Maßnahmen einer sinnvolleren neuen Nutzung zugeführt werden.

 

 

Sanierung Wohnung, Stuttgart - aktuell im Umbau - (Planung und Ausschreibung LPH 1-3, 5-7)
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Die Wohnung liegt im Hochparterre eines Wohngebäudes aus dem Jahr 1868. Nach wechselnden Nutzungen und längerem Leerstand sollen die Räume wieder für eine moderne Wohnnutzung saniert und umgebaut werden. Hohe Räume, große Fenster, breite Treppenhäuser, eine gegliederte und verzierte Fassade machen den Charme dieser bürgerlichen Wohngebäude aus dem 19. Jahrhundert aus.

Um den Charakter der Wohnung weitgehend zu erhalten wurde der Grundriss nur behutsam geändert. In die ehemalige Speisekammer wurde schon vor Jahren eine Dusche mit Waschbecken eingebaut. Dieses kleine Bad wird etwas vergrößert, WC und Badewanne hinzugefügt und somit den heutigen Ansprüchen angepasst.

Die Küche wird wieder an ihren ursprünglichen Ort zurückverlegt. Durch kleinere Eingriffe an den Wänden soll ein halboffener Küchen-Essbereich geschaffen werden. Die restliche ursprüngliche Raumaufteilung wird belassen.

Die Wohnung wird zur Zeit umgebaut. Sämtliche Oberflächen an Wänden, Decken und Böden werden erneuert, Fenster ausgetauscht und ebenso die Heizung, Elektroleitungen und Sanitäreinrichtungen auf einen aktuellen Stand gebracht.

 

 

 

Neue Teeküche im Gemeindezentrum, Stuttgart (Ausschreibung und Bauleitung LPH 6-8)
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Die Teeküche im Gemeindezentrum einer Kirche sollte erneuert werden. Der Zustand war baujahresbedingt und nicht optimal für die gewünschte Nutzung.

 

Sämtliche Oberflächen wurden nach Hygiene- und Arbeitsvorschriften erneuert. Die Sanitär-, Lüftungs- und Elektroinstallationen wurden ebenfalls den neuen Bedingungen angepasst.

 

Der Raum mit seinen modernen Küchengeräten wirkt jetzt größer und heller und ermöglicht dadurch ein angenehmeres und effizienteres Arbeiten

 

 

Modernisierung Einfamilienhaus, Stuttgart (Planung LPH 1-3; 5), Ausführung Büro Wiesler-Zwirlein https://www.wz-arch.de/
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Das Wohngebäude aus den 1930er Jahren liegt in einer grünen und ruhigen Wohngegend Stuttgarts. Die Bauherren haben sich entschieden, dass Haus nicht zu verkaufen sondern es selbst zu nutzen und umfassend zu modernisieren.

Da genügend Wohnfläche vorhanden ist, waren keine Anbauten oder Erweiterungen gewünscht, die Eingriffe im vorhandenen Grundriss konnten auf ein Minimum reduziert werden. Der Charakter des Gebäudes wurde somit erhalten.

Im Gebäude wurden sämtliche Sanitär-, Heizungs- und Elektroinstallationen erneuert. Bäder und Küche wurden modernisiert. Die Fenster wurden ausgetauscht und durch neue Oberflächenmaterialien wurde das Wohnhaus im Gesamten heller und freundlicher.

Die bisher kaum genutzte große Dachterrasse wurde begrünt und eine neue Fläche für einen zusätzlichen Sitzplatz wurde geschaffen.

 

 

 

Ausbau Dachgeschoss, Stuttgart
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Der Wunsch der Bauherren war im Gebäude aus dem Jahr 1930 neuen Wohnraum zu schaffen ohne Fläche auf dem Grundstück zu opfern. Da das Dachgeschoss bisher nur als Abstellfläche und für die Heizung genutzt wurde, sollte diese Fläche dafür umgenutzt werden.

Im Zuge der Umbaumaßnahmen wurden die Heizung ins Kellergeschoss verlegt, das Dach mit Holzfaser gedämmt und die bestehenden Dachgauben vergrößert, um zusätzliche Stehhöhe zu bekommen. Die alte steile Treppe wurde durch eine neue Holztreppe ersetzt, die den Brandschutzanforderungen entspricht. Zusätzliche Dachfenster sorgen für ausreichende Belichtung.

Ein Schlafzimmer, Fläche für einen Arbeitsbereich und ein Bad konnten durch den Ausbau des Daches zusätzlich gewonnen werden.

 

 

Umbau Erdgeschoss, Stuttgart
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Bei dem Wohngebäude aus den 1980er Jahren sollte das Erdgeschoss umgestaltet werden. Die recht dunklen Räume sollten heller werden und für die vielen Bücher der Bauherren sollte neuer Platz geschaffen werden.

Im Zuge der Umbaumaßnahmen wurde die Zwischenwand zur Küche abgebrochen und damit eine neue offene Küche mit Anschluss an den Essbereich realisiert.

Die Fensterbrüstungen im Wohnzimmer wurden ebenso wie die dunklen Holzfenster entfernt und durch zwei große weiße Schiebetüren ersetzt. Für die Bücher wurden individuelle Regale angefertigt. Die Wände bekamen einen neuen Innenputz, der alte Parkettboden wurde wieder aufgearbeitet und ergänzt.

Auch kleine Maßnahmen können viel bewirken. Der Raum ist jetzt offener, freundlicher und heller, der Blick in den Garten durch die großen Fenster frei.

 

 

Umbau und Sanierung einer Doppelhaushälfte, Stuttgart, 2. Preis Renovierer AWARD Württemberg 2012
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Eine Doppelhaushälfte mit zwei Wohnungen aus dem Jahr 1965 wurde im Zuge der Renovierung in ein Einfamilienhaus umgebaut. Das Gebäude wurde in den Rohbauzustand zurückversetzt und grundlegend energetisch saniert und umgebaut.

Der kleinteilige Grundriss aus den 1960er Jahren wurde durch die Zusammenlegung von Räumen und das Entfernen der zweiten jetzt nicht mehr notwendigen Treppe zu einer offenen und großzügigen Raumabfolge umgestaltet.

Im Eingangsbereich wurde ein Anbau ergänzt, der Wohnbereich wurde im Erdgeschoss zum Garten hin erweitert.

Durch zusätzliche Vergrößerungen von Fenstern, Türen und Wanddurchbrüchen ist ein helles, lichtdurchflutetes Gebäude entstanden.

 

Umbau eines Einfamilienhauses in ein Zweifamilienhaus, Waiblingen
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Ein großes Einfamilienhaus aus den 1970er Jahren sollte aufgeteilt werden, um damit Platz für 2 Familien in getrennten Wohneinheiten zu schaffen.

Das Erdgeschoss blieb eine Wohneinheit, die den vorhandenen Eingang nutzt. Die zweite Wohneinheit im Dachgeschoss bekam einen neuen Hauseingang, den man über eine neue außenliegende Stahltreppe erreicht.

Die vormals interne Treppe wurde abgebaut und im Haus eingelagert, die neue äußere Stahltreppe ist eine leichte geschraubte Konstruktion. Somit ist es möglich die Änderungen bei Bedarf wieder rückgängig zu machen.

Die Innenräume des Erdgeschosses sind weitgehend erhalten geblieben. Für die Wohneinheit im Dachgeschoss wurde eine stimmige Raumabfolge geschaffen mit neuer Küche und Eingangssituation und einem neu gestalteten Wohn-Essbereich.